Konflikte lösen - frei sein für Neues
Konflikte lösen - frei sein für Neues
 

Mein Beratungs- und Konfliktmoderationsfeld

Beispiele aus meiner Praxis:

 

Beilegung eines Teamkonflikts in einem Hotel einer Hotelkette

 

Gelingen eines Generationenwechsels in einem Familienbetrieb

 

Begleitung von Lebenspartnern in einer krisenhaften Lebensphase

 

Kommunikation zwischen den Mitgliedern der Inhaberfamilie eines Handwerksbetriebs

 

Wertekonflikt zwischen einer alleinerziehenden Mutter und ihrem Schwager mit indischem Migrationshintergrund

„Mobbing“-Problematik in einer Personalabteilung

Schwierigkeiten in der Kommunikation zwischen Mutter und Erzieherin im Rahmen der Nachmittagsbetreuung einer Schule

Kooperation zwischen Erstem Bürgermeister und zwei Abteilungsleitern einer Gemeinde

Kooperation zwischen Geschäftsstellenleiter und seinem Team in einem Bankunternehmen

Teamfragen zwischen den Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen einer größeren Apotheke

Kooperation und Kommunikation zwischen  Vorstand und dem im Angestelltenverhältnis stehenden Schulleitungsteam einer Privatschule

 

Interner Konflikt zwischen Betriebsratsmitgliedern in einem größeren IT-Unternehmen

 

Kommunikation zwischen Führungsebene und Betriebsrat in einer größeren Niederlassung eines bundesweit operierenden Handelsunternehmens

 

Schwierigkeiten in der Umsetzung einer vorweggenommenen Erbfolge zwischen einer Mutter und ihren zwei Söhnen und deren Partnerinnen

 

Nachfolgend erhalten Sie beispielhaft eine Vorstellung davon, mit welchen Anliegen Menschen an mich herantreten und mit welchen Stationen ich dieses Anliegen im konkreten Fall moderiere:

 

Conny M. (34 Jahre alt) wandte sich  mit dem Anliegen an mich, die Kommunikation mit ihrer Schwester (Franziska, 37 Jahre alt) in einer Weise zu verbessern, dass die Schwestern wieder in der Lage sind, „vernünftig“ über gemeinsame familiäre Projekte zu reden und diese zu organisieren. Dieses hat sich in der Vergangenheit offenbar als unmöglich erwiesen.
Dabei geht es u.a. um gemeinsame Geschenke an Familienangehörige wie auch die Verwaltung einer Immobilie, die der gemeinsame Vater ihnen übertragen will.

 

Im Rahmen der von mir moderierten Mediationssitzung treten die beiden Schwestern in einen Dialog, in dem sie die schwierigen Gefühle (Bedürfnis nach mehr Kontakt auf Seiten von Conny, Distanzbedürfnis auf Seiten von Franziska) ansprechen, die zu der Blockade geführt haben, die die Kommunikation zum Stillstand gebracht hat.

 

Was passierte in den von mir moderierten 2 Mediations-Sitzungen:

 

  • Das klare Aussprechen der schwierigen Gefühle im Dialog,
  • in der Lösungsphase die Artikulation der Bereitschaft beider Schwestern in einzelnen Punkten der jeweils anderen Schwester auf der Verhaltensebene so entgegenzukommen, dass diese es „leichter hat“ mit ihr - sowie schließlich
  • das Aushandeln von gewissen „Regeln“

 

Diese Schritte führten zu einer Schlussvereinbarung („Wie wir es machen wollen“), die von den Schwestern als Hilfestellung empfunden wurde für ihren weiteren gemeinsamen Umgang:

 

Text der Vereinbarung:

 

  • Im Anschluss an Begegnungen kurzes gegenseitiges Feedback
  • Franziska wird Conny in vergleichbarer Weise wie die übrigen Familienmitglieder informieren.
  • Franziska unterstellt Conny nicht, dass sie Franziska geringschätzt.
  • Gelegenheiten zum Smalltalk wahrnehmen: kurzes Gespräch führen

 

Ich freue mich über Ihren Anruf

089 351 7851

oder

0174 888 48 27 

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© Walter Obenaus - Konfliktmoderator und Coach